Ein Implantat als künstliche Zahnwurzel kommt der Natur eindeutig am nächsten. Im Aussehen, im Gefühl und beim Essen, Lachen und Sprechen. Es wächst fest in den Kieferknochen ein. Keine gesunden Zähne müssen Trägerfunktionen übernehmen oder sogar beschliffen werden. Im Folgenden finden Sie Beispiele für den typischen Implantateinsatz, wie er täglich in unserer Praxisklinik durchgeführt wird.
| Die Situation | Die Lösung | Ihr Vorteil |
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| Innerhalb der Zahnreihe fehlt ein einzelner Zahn. Die Lücke ist auf beiden Seiten von natürlichen Zähnen begrenzt. | Ein Implantat übernimmt die Funktion der "klassischen" Brücke. Das dabei übliche Beschleifen der Nachbarzähne entfällt. | Die Nachbarzähne werden nicht geschädigt. Der Kieferknochen schrumpft nicht. Die natürliche Ästhetik wird wieder hergestellt. |
| Die Situation | Die Lösung | Ihr Vorteil |
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| Am Ende der Zahnreihe fehlt ein Zahn oder mehrere Zähne neben- einander. Natürliche Zähne grenzen nur auf einer Seite an. | Eine implantatgetragene Verbundbrücke oder Einzelimplantate ersetzen Brücke und Teilprothesen. | Kein Fremdkörpergefühl. Keine Beeinträchtigung beim Kauen und Sprechen. Keine Unterzungenbügel wie bei eine Teilprotese. |
| Die Situation | Die Lösung | Ihr Vorteil |
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| Ober- und/oder Unter- kiefer sind völlig zahnlos. Die Kiefer haben sich abgebaut. Die Prothese findet keinen Halt . | Implantate mit Halteelementen, hier ein Steg im Unterkiefer. | Fester Sitz der Prothese. Problemloses Kauen und Sprechen. Erhalt der natürlichen Gesichtskonturen. |
© 2005 Praxis für Kieferchirurgie Dr. Dr. Michael Schauer
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